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Geschäftsbericht 2007

Brief an die Kapitalanleger und Partner
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Ermittlungsgrundsätze
Musterdepot
Darlehensübersicht
Die Fonds
Aktuelle Projekte
Prüfungsvermerk
Jahresabschluss

Ermittlungsgrundsätze


Im Folgenden werden die Ermittlungsgrundsätze zum siebtenGeschäftsbericht der König & Cie. GmbH & Co. KG, Hamburg,zum Stichtag 31. Dezember 2007 erläutert.Die Daten des Geschäftsberichts 2007 der König & Cie. GmbH& Co. KG, Hamburg, wurden von der WirtschaftsprüfungsgesellschaftHansetreuhand GmbH, Hamburg, geprüft.Der Geschäftsbericht wurde nach den VGF-Leitlinien in derFassung vom 27. Juni 2007, zuletzt geändert am 11. Dezember2007, erstellt.

Als Basis für die zu ermittelnden Ist-Zahlen dienten Daten ausden jeweiligen Jahresabschlüssen der Fondsgesellschaften.Mit Ausnahme der Immobilienfonds haben alle Fondsgesellschaftenihren Jahresabschluss prüfen lassen. Als ergänzendeUnterlagen wurden Geschäftsberichte, Emissionsprospekte,Emissionsprospektergänzungen, Prospektprüfungsberichte,Jahresabschlüsse von verbundenen Unternehmen, aktuarielleBerichte, Aufstellungen der Verwalter von Policenportfoliosüber Rückkaufswerte von Versicherungspolicen, Darlehensverträgeund Protokolle von Gesellschafterversammlungensowie von Beiratssitzungen verwendet. Die Daten wurden denprospektierten Daten gegenübergestellt und, sofern nötig,zum amtlichen EUR/DM-Wechselkurs (1:1,95583) umgerechnet.Grundlage für die prospektierten Daten ist der Beteiligungsprospektin seiner jeweils aktuellsten Version unter Berücksichtigungvon Prospektergänzungen.

Zunächst werden die Einzelangaben der Fondsgesellschaftenim kumulierten Musterdepot zusammengefasst. In der sichanschließenden Darlehensübersicht werden die Fremdmittelder Fondsgesellschaften in den jeweiligen Währungen dargestellt.Danach folgen detaillierte Informationen zu den emittiertenFondsgesellschaften. Auf veräußerte Fondsobjektewird im Abschnitt Exits eingegangen. Unter der Rubrik AktuelleProjekte werden die Fondsgesellschaften aufgeführt, derenEmission für das Jahr 2008 vorgesehen und deren Emissionsprospektbereits von der BaFin genehmigt ist.

Das Musterdepot zeigt die Entwicklung einer Beteiligung inHöhe von EUR 100.000, gegebenenfalls zzgl. Agio, aus Anlegersichtund ermöglicht den Vergleich mit anderen Investments.Neben der Kapitalbindung wird die Kapitalbindung unterBerücksichtigung von Sondertilgungen dargestellt. Einzelheitenhierzu können der Erläuterung zum Musterdepot entnommenwerden.

Die Darlehensübersicht zeigt die Ursprungsvaluta, die Tilgungensowie die Stände der Darlehen per 31. Dezember 2007,untergliedert in die jeweiligen Währungen der Darlehen. DesWeiteren ist der Währungsumrechnungskurs zum Zeitpunktder Darlehensvalutierung sowie zum 31. Dezember 2007 angegeben.

Die Einzeldarstellungen der Fonds beginnen mit einem Überblicküber die Fondsdaten. Aufgeführt werden z. B. die wesentlichentechnischen Daten, steuerliche Informationen sowiedie wesentlichen Vertragspartner.Anschließend wird über Investition und Finanzierung, Darlehensentwicklung,Betriebsverlauf, Auszahlungen und steuerlicheErgebnisse im Vergleich zu den Prospektangaben informiert.Neben den kumulierten Werten werden die Beträge für2007 ausgewiesen.

Das Investitionsvolumen ist definiert als die Summe vonFondskapital, Initiatorenkapital, Agio, Fremdkapital sowieKontokorrentkreditlinie. Das Fondskapital und das Initiatorenkapitalumfassen neben dem Kommanditkapital auch stilleBeteiligungen. Das gegebenenfalls zu leistende Agio beträgt3% bzw. 5%, bezogen auf das Fondskapital und gegebenenfallsInitiatorenkapital.

Der Punkt Darlehensentwicklung gibt die Entwicklung der Hypothekendarlehenin EUR vom Zeitpunkt der Aufnahme biszum 31. Dezember 2007 im Vergleich zum Prospekt wieder.Fremdwährungsdarlehen und Tilgungen werden auch für dieProspektwerte mit dem tatsächlichen Bewertungskurs beiAufnahme in EUR umgerechnet. Kumulierte Kursgewinne/-verluste aus Währungswechseln werden gesondert ausge -wiesen.

Es folgt die Angabe der Nettoumsatzerlöse, der Betriebskosten,der sonstigen Kosten und der Zinsen an stille Gesellschafter.Die sonstigen Kosten enthalten im Wesentlichen die Verwaltungskosten,den Zinsaufwand und liquiditätswirksameKursdifferenzen. Die Summe dieser Positionen stellt das Betriebsergebnisdar. Das Betriebsergebnis umfasst insbesonderenicht die Anlaufaufwendungen des jeweiligen Fonds sowienicht die zahlungsunwirksamen Aufwendungen und Erträge z.B. aus Abschreibungen und der Bildung und Auflösung vonDrohverlustrückstellungen. Das Betriebsergebnis abzüglichder Tilgungen ergibt das Liquiditätsergebnis. Das Liquiditätsergebnisgibt somit wieder, ob die Auszahlungen erwirtschaftetwurden, die im Anschluss dargestellt werden.

Des Weiteren werden die Liquiditätsreserve inklusive Liquiditätsvortragsowie die darin enthaltene Kontokorrentkreditlinieausgewiesen. Die Angaben zur Liquiditätsreserve sind stichtagsbezogenund wurden aus der Bilanz der jeweiligen Fondsgesellschaftabgeleitet. Für Gesellschaften, die die Investitionsphasenoch nicht abgeschlossen haben, wurde die Liquiditätaus der Gewinn- und Verlustrechnung ermittelt. Zusätzlichwerden die Einsatztage gezeigt.

Anschließend werden Auszahlungen in Prozent, ausgleichsfähigeVerluste (unter Berücksichtigung von §§ 15a oder 15bEStG) und zu versteuernde Gewinne aufgeführt. Die ausgleichsfähigenVerluste, die sich auf mehrere Jahre beziehenkönnen, sind mit dem steuerlichen Ergebnis der Fondsgesellschaftin der Investitionsphase gleichzusetzen. Bei den bereitszur Tonnagebesteuerung optierten Schifffahrtsgesellschaftenwurde der pauschal ermittelte Gewinn nach § 5aEStG und bei den anderen Gesellschaften wurden die Einkünfteaus Gewerbebetrieb gemäß § 15 EStG angegeben. DieImmobilienfonds »Amsterdam-Zaanstad«, »Amsterdam-West«,»Amsterdam-Nord« sowie »Pakhuis-Amsterdam« unterliegenzum Teil dem niederländischen Steuerrecht. Die Fonds »BritischeLeben« I bis III unterliegen teilweise dem britischen Steuerrecht.Der Fonds »Mezzanine-Opportunity US I« unterliegtteilweise dem amerikanischen Steuerrecht.

Sofern bedeutsame Informationen zum Geschäftsbetrieb einzelnerFonds bis zum 30. Juni 2008 vorlagen, wurden sie imErläuterungstext verarbeitet.Auf eventuell eingetretene Garantiefälle wird bei den Einzeldarstellungender Fonds eingegangen.Treuhänderin der Fondsgesellschaften ist die König & Cie.Treuhand GmbH. Außer bei den Gesellschaften MS »StadtMünchen« T + H Schiffahrts GmbH + Co. KG, W. BockstiegelGmbH & Co. Reederei KG MS »Atlantic Carrier« und W. BockstiegelGmbH & Co. Reederei KG MS »Atlantic Island«. Hier istdie Treuhänderin die Saxonia Treuhand GmbH.

Die MS »Montania« Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG unddie MS »Wehr Ottensen« Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG wurden von der Ahrenkiel Seeschiffsbeteiligungen GmbH& Co. (ASB) unter der Führung von Tobias König initiiert. Zwischenzeitlichist Tobias König aus der Geschäftsführung vonASB ausgeschieden und ist auch nicht in den Geschäftsführungender jeweiligen Beteiligungsgesellschaften vertreten.Auf Wunsch des Hauptgesellschafters der ASB, der ReedereiChristian F. Ahrenkiel, wurde in Abstimmung mit namhaftenAnlegerschützern vereinbart, dass diese Fonds nicht mehr imGeschäftsbericht der König & Cie. GmbH & Co. KG abzubildensind. Den beteiligten Gesellschaftern stehen jedoch die üblichenInformationen der Gesellschaften zur Verfügung.

Der Fonds MS »Canso Strait« GmbH & Co. KG wurde in Kooperationmit der Reederei Alnwick Harmstorf & Co. initiiert. DieFonds MS »Dolphin Strait« GmbH & Co. KG und MS »VictoriaStrait« GmbH & Co. KG wurden in Zusammenarbeit mit derCarsten Rehder Schiffsmakler und Reederei GmbH & Co. aufgelegt.Der Fonds MS »Vega Diamond« GmbH & Co. KG wurdezusammen mit der Vega-Reederei Friedrich Dauber GmbH +Co. KG initiiert. Alle vier Fonds wurden als Private Placementvertrieben und werden deshalb auf Wunsch der jeweiligen Gesellschaftebenfalls nicht in der Leistungsbilanz aufgeführt.

Für die MS »Cape Saunders« Schiffahrts GmbH & Co. KG wurdeim Jahr 2001 ein Prospekt erstellt und es wurde mit demVertrieb begonnen. Das Schiff wurde aufgrund von Mängeln,die von dem Verkäufer nicht ordnungsgemäß behoben wordenwaren, von der Fondsgesellschaft nicht übernommen.Die beteiligten Anleger haben sich seinerzeit anderweitig beteiligt,ein Schaden ist ihnen nicht entstanden.

Aufgrund des bei Übernahme vorliegenden Bautenstandesund der noch zu erwartenden Baumaßnahmen an beiden Gebäudendes Immobilienfonds V »Salzburg« lehnte der Initiatordie Abnahme wegen nicht vertragskonformer Leistung ab. Anschließendwurde der Fonds samt dazugehöriger Vertragsverhältnisseim Einvernehmen mit dem Projektpartner vollständigrückabgewickelt. Die bereits beteiligten Anleger habensich seinerzeit anderweitig beteiligt, ein Schaden ist ihnennicht entstanden.

Infolge der Insolvenz des Charterers wurden die Ende 2005aufgelegten Schiffsfonds MS »STADT ROSTOCK« T + H SchifffahrtsGmbH + Co. KG und MS »STADT WISMAR« T + H SchifffahrtsGmbH + Co. KG Anfang 2006 vom Markt genommen.Die Schiffe wurden im Jahr 2006 in neue Fonds eingebrachtund unter den geänderten Bedingungen platziert. Das Angebotder Beteiligung an der MT »KING DEAN« TankschiffahrtsGmbH & Co. KG wurde aufgrund des während der Platzierungeingetretenen Anstiegs der Finanzierungszinsen und des gegenüberdem EUR schwächer werdenden USD im Jahr 2006zurückgezogen; man hat sich für eine Neuprospektierung entschieden.Die bereits bestehenden Beteiligungen wurdenschadenfrei rückabgewickelt.

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Fonds

Für einen bestimmten Zweck gebildete und verwaltete Vermögenswerte.

Fonds

Für einen bestimmten Zweck gebildete und verwaltete Vermögenswerte.

USD

Engl. für United States Dollar (auch US-Dollar genannt).

Fonds

Für einen bestimmten Zweck gebildete und verwaltete Vermögenswerte.

Fonds

Für einen bestimmten Zweck gebildete und verwaltete Vermögenswerte.

Fonds

Für einen bestimmten Zweck gebildete und verwaltete Vermögenswerte.

Investitionsphase

In der Investitionsphase soll das eingesammelte Eigenkapital der Zielfonds in geeignete Investitionsobjekte investiert werden.

MT

Abkürzung für engl. Motor Tanker.

Auszahlungen

Verteilung von Gesellschaftsliquidität an die Gesellschafter (Anleger). Auszahlungen für ein Wirtschaftsjahr erfolgen meistens im Folgejahr auf Basis eines Gesellschafterbeschlusses. In der Regel sieht der Gesellschaftsvertrag die Möglichkeit einer Vorabauszahlung im laufenden Geschäftsjahr vor.

Auszahlungen

Verteilung von Gesellschaftsliquidität an die Gesellschafter (Anleger). Auszahlungen für ein Wirtschaftsjahr erfolgen meistens im Folgejahr auf Basis eines Gesellschafterbeschlusses. In der Regel sieht der Gesellschaftsvertrag die Möglichkeit einer Vorabauszahlung im laufenden Geschäftsjahr vor.

Fonds

Für einen bestimmten Zweck gebildete und verwaltete Vermögenswerte.

Fonds

Für einen bestimmten Zweck gebildete und verwaltete Vermögenswerte.

MS

Abkürzung für Motorschiff.

Betriebsergebnis

Ergibt sich aus dem Saldo aus Erträgen und Aufwendungen, also der Differenz zwischen Chartereinnahmen und der Summe aus Schiffsbetriebskosten, Werftkosten, Bereederungsgebühren und Befrachtungskommission, Gesellschaftskosten sowie Zinsaufwendungen.

Betriebsergebnis

Ergibt sich aus dem Saldo aus Erträgen und Aufwendungen, also der Differenz zwischen Chartereinnahmen und der Summe aus Schiffsbetriebskosten, Werftkosten, Bereederungsgebühren und Befrachtungskommission, Gesellschaftskosten sowie Zinsaufwendungen.

KG

Personengesellschaft, die zwei Arten von Gesellschaftern hat; die Komplementäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen, bei den Kommanditisten ist die Haftung auf eine bestimmte, im Handelsregister eingetragene Kapitaleinlage beschränkt.

KG

Personengesellschaft, die zwei Arten von Gesellschaftern hat; die Komplementäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen, bei den Kommanditisten ist die Haftung auf eine bestimmte, im Handelsregister eingetragene Kapitaleinlage beschränkt.

KG

Personengesellschaft, die zwei Arten von Gesellschaftern hat; die Komplementäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen, bei den Kommanditisten ist die Haftung auf eine bestimmte, im Handelsregister eingetragene Kapitaleinlage beschränkt.

Auszahlungen

Verteilung von Gesellschaftsliquidität an die Gesellschafter (Anleger). Auszahlungen für ein Wirtschaftsjahr erfolgen meistens im Folgejahr auf Basis eines Gesellschafterbeschlusses. In der Regel sieht der Gesellschaftsvertrag die Möglichkeit einer Vorabauszahlung im laufenden Geschäftsjahr vor.

MS

Abkürzung für Motorschiff.

MS

Abkürzung für Motorschiff.

BaFin

Siehe Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

BaFin

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist eine einheitliche, staatliche Allfinanzaufsicht über Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsinstitute, Versicherungsunternehmen und den Wertpapierhandel. Seit dem 1. Juli 2005 ist gemäß gesetzlicher Vorgabe ein Genehmigungsverfahren vorgeschrieben, wonach Verkaufsprospekte bei der BaFin zur Gestattung der Veröffentlichung einzureichen sind.

KG

Personengesellschaft, die zwei Arten von Gesellschaftern hat; die Komplementäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen, bei den Kommanditisten ist die Haftung auf eine bestimmte, im Handelsregister eingetragene Kapitaleinlage beschränkt.

KG

Personengesellschaft, die zwei Arten von Gesellschaftern hat; die Komplementäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen, bei den Kommanditisten ist die Haftung auf eine bestimmte, im Handelsregister eingetragene Kapitaleinlage beschränkt.

KG

Personengesellschaft, die zwei Arten von Gesellschaftern hat; die Komplementäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen, bei den Kommanditisten ist die Haftung auf eine bestimmte, im Handelsregister eingetragene Kapitaleinlage beschränkt.

KG

Personengesellschaft, die zwei Arten von Gesellschaftern hat; die Komplementäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen, bei den Kommanditisten ist die Haftung auf eine bestimmte, im Handelsregister eingetragene Kapitaleinlage beschränkt.

MS

Abkürzung für Motorschiff.

Agio

Das Agio bezeichnet einen Aufschlag auf die Beteiligungssumme, den der Anleger einmalig bei seinem Beitritt leisten muss. Das Agio wird in der Regel für die Kosten des Vertriebs verwendet.

Anleger

Natürliche oder juristische Person, die als Treugeber oder Gesellschafter an den Emittenten beteiligt sind.

MS

Abkürzung für Motorschiff.

KG

Personengesellschaft, die zwei Arten von Gesellschaftern hat; die Komplementäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen, bei den Kommanditisten ist die Haftung auf eine bestimmte, im Handelsregister eingetragene Kapitaleinlage beschränkt.

KG

Personengesellschaft, die zwei Arten von Gesellschaftern hat; die Komplementäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen, bei den Kommanditisten ist die Haftung auf eine bestimmte, im Handelsregister eingetragene Kapitaleinlage beschränkt.

Fondskapital

Summe des eingeworbenen Eigenkapitals. Es stellt den wesentlichen Teil des Eigenkapitals der Beteiligungsgesellschaft dar.

KG

Personengesellschaft, die zwei Arten von Gesellschaftern hat; die Komplementäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen, bei den Kommanditisten ist die Haftung auf eine bestimmte, im Handelsregister eingetragene Kapitaleinlage beschränkt.

Fondskapital

Summe des eingeworbenen Eigenkapitals. Es stellt den wesentlichen Teil des Eigenkapitals der Beteiligungsgesellschaft dar.

KG

Personengesellschaft, die zwei Arten von Gesellschaftern hat; die Komplementäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen, bei den Kommanditisten ist die Haftung auf eine bestimmte, im Handelsregister eingetragene Kapitaleinlage beschränkt.

KG

Personengesellschaft, die zwei Arten von Gesellschaftern hat; die Komplementäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen, bei den Kommanditisten ist die Haftung auf eine bestimmte, im Handelsregister eingetragene Kapitaleinlage beschränkt.

KG

Personengesellschaft, die zwei Arten von Gesellschaftern hat; die Komplementäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen, bei den Kommanditisten ist die Haftung auf eine bestimmte, im Handelsregister eingetragene Kapitaleinlage beschränkt.

Anleger

Natürliche oder juristische Person, die als Treugeber oder Gesellschafter an den Emittenten beteiligt sind.

MS

Abkürzung für Motorschiff.

MS

Abkürzung für Motorschiff.

Equity

Eigenkapital.

Fonds

Für einen bestimmten Zweck gebildete und verwaltete Vermögenswerte.

Fonds

Für einen bestimmten Zweck gebildete und verwaltete Vermögenswerte.

Fonds

Für einen bestimmten Zweck gebildete und verwaltete Vermögenswerte.

Fonds

Für einen bestimmten Zweck gebildete und verwaltete Vermögenswerte.