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Geschäftsbericht 2007

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Marktbericht Infrastruktur

Von Johannes Bitter-Suermann, geschäftsführender Gesellschafter der König & Cie. GmbH & Co. KG

Infrastruktur ist das Rückgrat jeder Volkswirtschaft. Sie ist unabdingbare Voraussetzung für Wirtschaftswachstum, Nachhaltigkeit und Wohlstand eines Landes. Gerade in Zeiten zunehmender Globalisierung sind moderne und gut ausgebaute Infrastruktur-Systeme im internationalen Wettbewerb unverzichtbar.

Definition Infrastruktur

Infrastruktur bezeichnet die dauerhaften Grundeinrichtungen und Netzwerke zur Anbindung und Versorgung von Haushalten und Unternehmen, die das reibungslose Funktionieren einer Volkswirtschaft garantieren. Das wird bereits aus der Zusammensetzung des Begriffes „Infrastruktur“ aus dem lateinischen Wort „infra“ (deutsch: unten, unterhalb) sowie dem Wort „Struktur“ (Synonyme: Bau, Gerüst, Konstruktion) deutlich und weist hin auf die zentrale Bedeutung der Infrastruktur als „Unterbau“ einer Volkswirtschaft.

Verkehrsnetze, Energie- und Wasserversorgung und Entsorgung sowie flächendeckende Kommunikationsnetzwerke bilden die Basis-Infrastruktur. Die Versorgung mit immateriellen Grundleistungen eines Staates wie Bildungseinrichtungen, Polizei und Krankenhäuser gehören hingegen zur sozialen Infrastruktur.

Investitionsbedarf in Zahlen

Der weltweite Investitionsbedarf für den Infrastruktur-Bereich ist enorm. Dieses gilt nicht nur für Schwellen- und Entwicklungsländer, sondern ebenso für die Industrienationen, vor allem für die USA.

Die Organisation for Economic Co-operation and Develop - ment (OECD) schätzt den kumulierten weltweiten Investi - tionsbedarf in Infrastruktur bis 2030 auf 70 Billionen USD.1) Addiert man dazu noch die in der OECD-Studie fehlenden Investitionen in Häfen und Flughäfen (in gleicher Größenordnung wie der Anteil derselben in Europa) von 6% hinzu, ergibt sich ein Gesamtbedarf an Investitionen von 74 Billionen USD.2) Zum Vergleich: Das weltweite Bruttoinlandsprodukt (BIP) aller Länder dieser Erde lag 2007 laut des Internationalen Währungsfonds „nur“ bei 65 Billionen USD.

Davon müssen nach OECD-Angaben die Industrienationen in den nächsten 10 Jahren 7,4 Billionen USD in ihre Infrastruktur investieren.3) Die Schwellenländer hingegen müssen den dreifachen Wert aufbringen: Auf 21,7 Billionen USD schätzt die Investmentbank Morgan Stanley den Investitionsbedarf von 2008-2017 in diesen Ländern.



Die nachfolgenden Beispiele aus Indien und China verdeutlichen sehr plakativ, was sich hinter diesen Zahlen versteckt.

Indiens Infrastruktur hat einen dringenden Nachholbedarf. Im Gegensatz zu den USA beispielsweise genießen Infrastruktur- Maßnahmen in Indien aber höchste nationale und staatliche Priorität. Indien plant die Aufstockung seines Infrastruktur- Budgets von gegenwärtig 3,5% des GDPs auf 8%. Im Vergleich dazu investiert die USA nur 0,93%5) und ist damit zum Nachzügler geworden, der gegen Verfall und Vernachlässigung ankämpft. Der größte Investitionsbedarf besteht in Indien bei der Transport-Infrastruktur. Aufgrund fehlender Straßen und Bahnverbindungen verrotten circa 50% der landwirtschaftlichen Erzeugnisse direkt auf dem Feld oder im Stau auf der Straße. An zweiter Stelle steht der Ausbau der Seehäfen und die damit zusammenhängende Logistik-Infrastruktur. Die indische Regierung hat allein für diesen Bereich ein 22 Milliarden USD-Ausbauprogramm beschlossen.

In den kommenden Jahren plant auch China Milliarden-Projekte im Transportsektor:

  - 5.000 km neue Autobahnen pro Jahr
  - 17.000 km neue Bahnlinien von 2006 bis 2010
  - 44 neue Flughäfen von 2006 bis 2010
  - Verfünffachung des U-Bahnnetzes auf 560 km bis 2020
  - Ausbau der Häfen, um das Umschlagswachstum von 20% pro Jahr zu bewältigen



Treiber der Infrastruktur-Nachfrage

Die Gründe für den enormen Investitionsbedarf in Infrastruktur sind vielfältig. Größte Triebkraft hierbei ist die fortschreitende Globalisierung und das Wirtschaftswachstum:

Bis 2030 wird die Weltwirtschaft durchschnittlich mit 3% p.a. wachsen. Eine besondere Rolle spielen dabei die Entwicklungs- und Schwellenländer, deren Wirtschaftswachstum auf 4% pro Jahr geschätzt wird – im Vergleich zu 2,4% Wachstum in den Industrienationen.

Wirtschaftswachstum geht mit einem verstärkten Bedarf an Infrastruktur-Einrichtungen einher:

  - Zunehmender Güter- und Personenverkehr erfordert den Ausbau und die Modernisierung der Verkehrsnetze und -knotenpunkte wie Straßen, Flughäfen, Hafenanlagen oder Bahnanlagen
  - Voraussetzung für Produktion und die Ansiedlung von Industrie ist die Gewährleistung einer zuverlässigen Energie- und Wasserversorgung sowie eine umweltgerechte Entsorgung von Abfällen
  - Globale Kommunikationsnetze sind unabdingbar für eine funktionierende internationale Arbeitsteilung


Doch gerade bei den rasant aufstrebenden Schwellenländern fehlt es häufig an der nötigen Infrastruktur. Die erforderlichen Kapazitäten können nicht so schnell aufgebaut werden, wie es das Wirtschaftswachstum dieser Länder erfordert.

Ersatzbedarf in den USA

Paradebeispiel für den gewaltigen Investitionsstau bei der Erneuerung bestehender Infrastruktur sind die USA. Fahrbahnschäden führen jedes Jahr zu rund 13.000 tödlichen Unfällen auf Amerikas Straßen. In 2007 fiel in New York dreimal die U-Bahn aus, weil das Entwässerungssystem der Stadt dem heftigen Regen nicht standhalten konnte. Bei jeder vierten Brücke ist durch strukturelle Mängel dringend eine Sanierung erforderlich und 150 Dämme würden bei der nächsten Flut brechen, wenn nicht rechtzeitig in den fortschreitenden Verfall eingegriffen wird.

Nur um die größten Gefahren zu beseitigen, müssen laut des amerikanischen Verbandes der Bauingenieure in den nächsten 5 Jahren allein in den USA 1.600 Milliarden USD für den Ersatzbedarf ausgegeben werden.

Klimawandel und Umweltschutz

Die weltweiten Anstrengungen zur Reduzierung der Kohlendioxid- Emissionen belasten die öffentlichen und privaten Infrastruktur-Anbieter zusätzlich. Beispielsweise entstehen neue Windparks und Solaranlagen, die an die Stromnetze angeschlossen werden müssen. Deiche müssen erhöht und verstärkt werden, um den Klima-Veränderungen Rechnung zu tragen.

Alternde Bevölkerung

Die steigende Lebenserwartung großer Bevölkerungsschichten führt zu verstärkter Auslastung bestimmter Infrastruktur- Bereiche wie z.B. von Krankenhäusern.

Technologischer Fortschritt

Technologische Sprünge bedingen immer wieder den vollständig neuen Aufbau von Infrastruktur. Beispielhaft seien Mobilfunksysteme, das World Wide Web (WWW) oder das Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) zu nennen.

Urbanisierung

Im Jahre 2008 ist die weltweite Population der Städte zum ersten Mal in der Geschichte auf 50% der Gesamtbevölkerung angestiegen (3,3 Mrd. Menschen). Bis 2030 wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Insbesondere in den Städten Afrikas und Asiens schätzt man eine Verdoppelung der Bevölkerung in den Städten im Zeitraum von 2000 bis 2030.11) Wachsende Städte bedeuten eine höhere Nachfrage nach Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, Wohnraum und öffentlichen Verkehrsmitteln.

Diese Herausforderungen auf nahezu allen Ebenen des öffentlichen Lebens üben einen gewaltigen Druck auf die Regierungen aus und erfordern schnellstmögliche Maßnahmen.

Realisierung von Infrastruktur-Investitionen

Dem dargestellten weltweiten massiven Investitionsbedarf stehen meist unzureichend gefüllte und verschuldete Staatshaushalte gegenüber, den ursprünglichen Quellen zur Finanzierung dieses Bereiches. Einzige Ausnahme hiervon sind zurzeit die Öl und Gas produzierenden Länder sowie China, das aufgrund seiner enormen politisch-wirtschaftlichen Stärke Haushaltsüberschüsse erwirtschaftet und seine Infrastruktur- Investitionen größtenteils selbst tragen könnte.

Top 10 Infrastruktur-Projekte mit privater Beteiligung

in Entwicklungs- u. Schwellenländern 1990-2006
In den Schwellenländern gibt es bereits sehr viele Infrastruktur- Projekte, die mit Privatbeteiligung realisiert wurden. Die Weltbank hat in ihrer Datenbank zu diesem Thema in Summe bereits 3.800 Projekte erfasst.12) Rekordhalter aller Schwellenländer ist dabei Indien. Laut der Public-Private Infrastructure Advisory Facility der Weltbank hat Indien 2006 die höchsten privaten Infrastruktur-Investitionen aller Entwicklungs- und Schwellenländer realisiert.13) Grundlage dafür sind die umfangreichen und nachhaltigen Anstrengungen der indischen Regierung, mit Hilfe der Privatinvestitionen den gewaltigen Investitionsbedarf zu meistern.

In den Industrienationen hingegen ist der Anteil der Investitionsausgaben am Staatshaushalt von 1990 bis 2005 um 24% zurückgegangen.14) Grund dafür ist der Wettbewerb um jeden Haushalts-Dollar, den in den vergangenen Jahren vor allen Dingen die Kranken-, Sozial-, Arbeitslosen-, Alters-, und Sicherheitsausgaben gewonnen haben. Zukunftsinvestitionen in Ausbildung oder Infrastruktur, die länger als eine Wahlperiode bis zur Entfaltung brauchen, sind die klaren Verlierer.

Dadurch hat sich ein erheblicher Investitionsstau gebildet, der heute durch den enormen Wettbewerbsdruck auf dem Markt und das rasante Wachstum neuer Märkte – besonders in Asien – bewältigt werden muss.

Aus diesen Gründen ruft die OECD die Industrienationen auch mit sehr klaren Worten dazu auf, in Zukunft Privatinvestoren im Infrastruktur-Bereich noch stärker zu nutzen als bisher15) – und dies sowohl durch Public Private Partnerships (PPP) als auch durch User Paid Projects (UPP).








Vorreiter in diesem Bereich ist das Vereinigte Königreich, das bereits in den 80er-Jahren mit der Privatisierung von Infrastruktur- Einrichtungen begonnen hat. Bis zu 16% der Infrastruktur- Ausgaben beinhalten Kooperationen zwischen dem privaten und dem öffentlichen Sektor, darin enthalten die wichtigsten Flughäfen und Eisenbahnenstrecken. Ebenso in den Bereichen Wasser, Gas und Elektrizität ist der Großteil an private Unternehmen übergeben worden. Die Privatisierungswelle wird in Zukunft auch auf die Straßen des Landes übergehen, denkt man nur an die bereits eingeführte Londoner City-Maut.

In den 90er-Jahren und Anfang 2000 wurden dann auch zunehmend Privatisierungen in Australien und Kanada durchgeführt. Schon heute befinden sich in Australien bis zu 2.000 Infrastruktur- Anlagen im Wert von ca. 90 Mrd. USD in privatem Eigentum.

Aber auch in Deutschland lassen sich Beispiele für die zunehmende Verlagerung von Infrastruktur-Maßnahmen in private Unternehmen finden. Markante Beispiele sind etwa die Börsengänge der Telekom AG und der Fraport AG, ganz allgemein die Liberalisierung der Märkte für Telekommunikation und Energie, die jüngst beschlossene Teilprivatisierung der Bahn oder auch das Ende des Briefmonopols.

Die auf den ersten Blick vielleicht überraschend hoch wirkenden Zahlen an Investitionen beispielsweise im Telekommunikationsbereich lassen sich mit einem Blick auf die verschiedenen Transaktionsarten erläutern. Vordergründig denkt man dabei gerne an die Übernahme und/oder den Ausbau von plastischer Infrastruktur wie z.B. Straßen, Häfen oder Flughäfen. Gewaltige Summen werden jedoch gerade auch bei Unternehmensübernahmen im Infrastruktur-Bereich bewegt.

Zusammenfassend ist also festzustellen, dass die Privatwirtschaft bereits eine sehr lange und fruchtbare Historie im Bereich Infrastruktur-Investitionen aufzuweisen hat. Im Zuge dieses Prozesses sind nicht nur Staatskosten gesunken, Infrastruktur- Einrichtungen können oftmals in privater Hand auch wesentlich effizienter geführt werden. „Nach Angaben des Bundesbauministeriums treiben private Firmen Straßenbauprojekte zehn bis 20 Prozent billiger als die öffentliche Hand voran.“19) Für die Investoren ist ein neuer Investitionsmarkt, eine neue Asset-Klasse, entstanden.

Infrastruktur-Privatisierungen 1990-2006 in % vom Gesamtwert der Transaktionsvolumen





Charakteristika von Infrastruktur-Investitionen

Infrastrukturinvestments können regional, kaufmännisch und rechtlich sehr unterschiedlich organisiert sein. Dennoch gibt es systematische Gemeinsamkeiten, die die Attraktivität dieser Asset-Klasse ausmachen:

Infrastrukturinvestments stellen die Grundversorgung der Bevölkerung sicher und sind dementsprechend relativ konjunkturunabhängig. Steigende Preise führen in der Regel nicht zu einem Nachfragerückgang, da z.B. Bildung, Transport, Wasserversorgung oder Müllentsorgung immer gebraucht werden. Dies führt zu einer relativ geringen Korrelation mit anderen Asset-Klassen.

Transaktionsarten


Infrastruktur-Investitionen sind Sachinvestitionen und damit inflationsgesichert. Zudem ist der Staat in vielen Fällen für die Überwachung der Preisbestimmung zuständig und nimmt entsprechende Anpassungen der Preise vor.

Technische Infrastruktur-Einrichtungen bilden oftmals natürliche Monopole oder weisen sehr hohe Eintrittsbarrieren auf. Die Etablierung neuer Wettbewerber auf dem Markt ist schwer, häufig ist der zu hohe Investitionsbedarf Grund für das Scheitern auf dem Markt. Darüber hinaus gibt es wenig bis gar keine Substitute.

Infrastruktur-Investitionen sind langfristiger Natur. Durch die stabile Nachfrage in Verbindung mit einer monopolartigen Stellung ergeben sich somit nachhaltig prognostizierbare und sehr attraktive Zahlungsströme. Es werden laufende Überschüsse erwirtschaftet, es findet eine Wertsteigerung des Assets statt und es bestehen vielfältige Exit-Möglichkeiten. Das vergleichsweise hohe Investitionsvolumen in diesem Assets ermöglicht ein sehr professionelles Management. Dadurch sind große Effektivitäts- und Effizienzgewinne realisierbar. Dies geschieht nicht zuletzt dadurch, dass der Staat als Manager abgelöst wird.

Marktreife verschiedener Länder für private Infrastruktur-Investitionen


Investitionsentscheidung Infrastruktur

Bei Infrastruktur-Investitionsentscheidungen spielen vier Dimensionen die größte Rolle:

A) Management-Team
B) Projekt-Komplexität
C) Zielland
D) Art der Investition


A) Management-Team

Die in der Regel hohen Investitionsvolumina in dieser Asset- Klasse stellen zwei grundsätzliche Anforderungen an das Management von Infrastruktur-Projekten: Um unter Umständen hohe Kaufpreise zu rechtfertigen, muss das Management- Team möglichst viel Wert aus den laufenden Betrieben herausholen. Dies setzt eine intime Kenntnis der Geschäftsmodelle und -abläufe des Ziel-Investments voraus. Zum Zweiten müssen Fähigkeiten vorhanden sein, die es erlauben, auch unübliche Abschlüsse zu tätigen, z.B. in komplexe Geschäfts - modelle, aufstrebende Märke oder Greenfield-Projekte.21) In diesem Zusammenhang muss auch das professionelle Projekt- Pipeline-Management gesehen werden.

B) Projekt-Komplexität

Die Komplexität von Infrastruktur-Projekten lässt sich in drei Klassen aufteilen: von der reinen Bestandsoptimierung bestehender Anlagen über den Ausbau der Infrastruktur bis hin zu Greenfield-Projekten.


C) Zielland

Beispielhaft für die Frage nach dem Zielland betrachtet die OECD zwei Dimensionen: Das Länderrisiko setzt sich zusammen aus rechtlichen, regulatorischen, politischen, ökonomischen sowie finanziellen Risken

Der Reifegrad eines Landes in der Zusammenarbeit mit privaten Investoren wird aus dem Wert aller privater Projekte in dem jeweiligen Land abgeleitet. Aus dieser Kombination ergeben sich drei Attraktivitätsklassen von Ländern: von Anfängern bis hin zu sehr reifen und stabilen Partnern für die Privatindustrie.

D) Art der Investition

Auch die Auswahl der Art der Investition lässt viele Möglichkeiten erkennen. Höchste Renditen verbunden mit den höchsten Risken versprechen Greenfield-Investitionen im Bereich der Energieversorgung. Das andere Extrem stellen in der Regel Investitionen in die soziale Infrastruktur dar – geringere Rendite bei höherer Sicherheit. Das Mittelfeld wird tendenziell von Engagements in Transport-Infrastruktur besetzt.

Grundsätzlich sind in Abhängigkeit des Ziellandes, der Art des Investments und unter der Annahme eines sehr professionellen operativen Managements unterschiedlich hohe Renditen realisierbar. Zwischen 6% und 16% waren dabei in der Vergangenheit nicht unüblich.

Investition in Infrastruktur-Projekte bieten Privatinvestoren daher in Summe aussichtsreiche Gelegenheiten für profitable Investments.

Johannes Bitter-Suermann Johannes Bitter-Suermann, 37, ist seit Februar 2006 geschäftsführender Gesellschafter
der König & Cie. Real Estate GmbH und seit Juni 2008 geschäftsführender
Gesellschafter der König & Cie. GmbH & Co. KG. Er war zuvor mehrere Jahre
im Immobiliengeschäft der HSH Nordbank unter anderem im Vertrieb und im
internationalen Geschäft tätig. Johannes Bitter-Suermann stu dierte Rechtswissenschaften
und erhielt im Jahr 2000 seine Zulassung zum Rechtsanwalt.
jbitter-suermann@emissionshaus.com

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