König & Cie http://www.emissionshaus.com König & Cie Newsletter Feed de http://www.emissionshaus.com/kc/standards/images/logo.gif http://www.emissionshaus.com <![CDATA[Das Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut zur Energieversorgung im 21. Jahrhundert ]]>
Die Stromerzeugung basiert derzeit noch wesentlich auf fossilen Energieträgern. Dabei hat Kohle die größte Bedeutung. Ihr folgt die Kernkraft, deren Anteil an der Stromerzeugung bei knapp einem Viertel liegt. Allerdings kam es seit 1990 zu Verschiebungen zwischen den Energieträgern. Vor allem die Braunkohle wurde von Erdgas verdrängt. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung hat sich in den letzten 15 Jahren signifikant erhöht und beträgt derzeit rund 15,6 Prozent. Das Wachstum ist dabei im Wesentlichen auf die Windenergie zurückzuführen, deren Anteil seit Mitte der 1990er Jahre kontinuierlich auf nunmehr rund 6,3 Prozent gestiegen ist, aber auch auf die Biomasse. Das Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut gemeinnützige GmbH (HWWI) hat sich in der Studie "Power für Deutschland - Energieversorgung im 21. Jahrhundert" intensiv mit der Prognose zu Erneuerbaren Energien auseinandergesetzt. Lesen Sie mehr dazu, klicken Sie hier.



Viel Spaß bei der Lektüre und ein schönes Wochenende.


Ihr König & Cie.-Team ]]>
<![CDATA[Der aktuelle ISL-Marktbericht ist Online: Starke Konjunktur und Lagerzyklus treiben die Erholung der Containerschifffahrtsmärkte]]>
Nach Informationen des Bremer ISL beinhaltete das Orderbook zu Beginn des Jahres 846 Containerschiffe mit einer Kapazität von insgesamt 4,8 Millionen TEU. "Aufgrund der Verschiebungen aus dem letzten Jahr, hat sich ein beträchtlicher Anteil an Kapazitätsablieferungen in 2010 angehäuft und dieser Trend dürfte auch anhalten. Laut Container Intelligence Monthly beläuft sich der in 2010 abzuliefernde Auftragsbestand auf 2,2 Millionen TEU. Es sind jedoch im Laufe dieses Jahres bisher nur 520.000 TEU zur Flotte hinzugekommen. Derzeit erwartet Clarkson, dass im Jahr 2010 rund 1,3 Millionen TEU abgeliefert werden."

Der Markt wird weiterhin positiv durch Verschrottungen, Verschiebungen und Stornierungen beeinflußt: "Die Verschrottung älterer Tonnage zur Entlastung der Märkte war auch im ersten Halbjahr 2010 lebhaft, aber deutlich geringer als im Vorjahr. Branchendaten zufolge wurden bis einschließlich Juni mehr als 60 Einheiten zur Verschrottung verkauft, die zusammen mehr als 100.000 TEU an Kapazität umfassten." Lesen Sie mehr zur aktuellen Lage auf den Schifffahrtsmärkten. Klicken Sie hier.]]>
<![CDATA[Wie China seinen Energiehunger stillt]]> <![CDATA[Ölpest beschert BP 17 Mrd. Dollar Verlust]]> <![CDATA[Neue Anzeigepflicht für Market Maker, Liquiditätsspender und vergleichbare Personen]]> <![CDATA[BaFin widerruft Allgemeinverfügungen vom 18. Mai 2010 zum Leerverkaufsverbot ]]> <![CDATA[3satbörse: Thailand - der goldene Tiger]]>
Die Regierung hat reagiert - mit einem beispiellosen Konjunkturprogramm. Im Land der Motorräder steigt die Bevölkerung gerade von zwei auf vier Räder um. In der Autoindustrie laufen schon heute 1,5 Mio. Fahrzeuge jährlich vom Band - vor allem japanische Marken, daneben amerikanische und deutsche. Doch Thailand ist auch der größte Exporteur von Nahrungsmitteln in Asien - bei Reis, Geflügel und Garnelen sogar einer der größten Exporteure der Welt.

Wie in fast allen Schwellenländern hat sich die Schere zwischen der ärmeren Landbevölkerung und den reicheren Städtern weit geöffnet. Die urbane Mittelschicht schneidet sich große Stücke vom ökonomischen Kuchen ab, während die Wirtschaftskrise das Leben auf dem Land zusätzlich erschwert. So stehen sich zwei große politische Lager unversöhnlich gegenüber: Rot gegen Gelb - Land gegen Stadt. Massenproteste und Flughafenbesetzungen - Thailands innerer Friede geriet in Gefahr. Das Wohlstandsgefälle zwischen Bangkok und dem Rest des Landes spaltet das Urlaubsparadies Thailand.
Freitag, 30.07.2010, 21.30 Uhr, 3sat]]>
<![CDATA[Fairness und Vertrauen in der Finanzberatung: Spielregeln für ein partnerschaftliches Miteinander von Kunden und Beratern]]> <![CDATA[Fachtagung zum Thema "Immobilienfinanzierung in der Krise" - kurzfristige Verlustrealisation vs. langfristige Wertsicherung]]>
Informieren Sie sich über Sanierungs- und Abwicklungsmöglichkeiten der Banken sowie über alternative Ausgestaltungsmöglichkeiten zur Perfomance-Verbesserung und -Steigerung Ihrer Immobilien. Besonderer Schwerpunkt wird dabei auf die finanzierungstechnische Betrachtung und den Umgang mit notleidenden Immobilien in Banken gelegt.

Die Veranstaltung findet am 24. November 2010 in Frankfurt/ Main statt. Alle weiteren Informationen und die Anmeldung finden Sie in dem Veranstaltungsprospekt. Klicken Sie bitte hier.]]>
<![CDATA[Zahlen am Rande]]>
Der Müll ist in Stuttgart nach Auskunft der Stiftung Warentest am teuersten. Für eine 240-Liter-Tonne fallen bei wöchentlicher Leerung pro Jahr Kosten von 854 Euro an. In Köln sind es 798 Euro  und in Düsseldorf 762 Euro. Sehr günstig ist die Restmülltonne in der Hauptstadt Berlin. Dort liegen die Gebühren bei 394 Euro. In Hamburg kommen zum Grundpreis von 277 Euro pro Tonne noch mal 74 Euro Gebühr pro Haushalt hinzu.

Die Arbeitsgemeinschaft Hessischer Industrie- und Handelskammern hat errechnet, dass die Kosten für Frischwasser in hessischen Kommunen um bis zu 500 Prozent variieren, für Abwasser bis hin zu 700 Prozent. Eine typische Großbäckerei zahlt demnach in Mühlheim am Main rund 50 000 Euro im Jahr für Wasser und Abwasser, etwas weiter, in Hochheim am Main, schon fast 100 000 Euro. Um den Unterschied aufzubringen, muss die Hochheimer Bäckerei grob gerechnet mehr als hunderttausend Brötchen mehr verkaufen, verdeutlicht die Frankfurter Allgemeine Zeitung.]]>
<![CDATA[Da die Freifrau so leicht friert]]> Wunderbar, bloß die steife Brise stört das Urlaubsglück. Elfriede von Maltzahn allerdings nicht ¿ die hat im Sommer 1882 den ersten Strandkorb bestellt.]]>