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»International Private Equity II«

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Das Fondsobjekt

Bei dem Fonds König & Cie. »International Private Equity II« (kurz INPEQ II), Hamburg, handelt es sich um die Fortsetzung des höchst erfolgreichen Vorgängerfonds INPEQ I. Auch INPEQ II investiert als Dachfonds in ein Portfolio aus mindestens sieben erstklassigen Private Equity-Zielfonds.

Zum heutigen Zeitpunkt sind bereits sieben Zielfonds, die zu den führenden in ihrem Segment zählen, mit einem Gesamtvolumen von ca. EUR 23 Mio. gezeichnet. Damit sind über 90% des geplanten Investitionsvolumens bereits erreicht, weshalb für Anleger nur ein äußerst geringes Blindpoolrisikos besteht.

Die mindestens sieben Zielfonds werden wiederum in jeweils 10 bis 20 Unternehmen investieren, so dass das Dachfonds-Portfolio aus bis zu 140 Zielunternehmen bestehen wird, welche sich in verschiedenen Regionen, Branchen und Entwicklungsstufen befinden. Derzeit (Stand April 2009) befinden sich bereits über 130 Unternehmen im Portfolio.

Der länderspezifische Fokus liegt mit avisierten 40-55% der Investitionssumme in Europa. Des Weiteren werden ca. 35-50% in den USA und Nordamerika und 5-20% in sonstigen Regionen wie z.B. Asien investiert. Ca. 70% des Beteiligungskapitals wird in Buy-out-Fonds investiert; ca. 30% fließen in Spezialfonds, wie z.B. Venture Capital-Fonds, Secondary Buy-out-Fonds und Dachfonds. Diese Struktur bietet neben der Chance eines überdurchschnittlichen wirtschaftlichen Erfolges auch den Vorteil einer breiten Streuung der Investitionen.

Mit Einsatz der bereits vom INPEQ I erfolgreich angewendeten Overcommitment-Strategie erreicht INPEQ II eine Investitionsquote von mehr als 100%.

Die Investitionsvorteile

  • Bereits sieben Top-Fonds gezeichnet.
  • Sicherheit durch Streuung auf bis zu 140 Zielunternehmen
  • Bewährte Erfolgsstrategie der Vorgängerfonds
  • Vermögensverwaltende Struktur

Der Markt

Die Finanzierungsform Private Equity ("PE") hat ihren Ursprung in den angelsächsischen Kapitalmärkten der späten 50er Jahre. Diese Beteiligungsart wurde seinerzeit entwickelt, um Unternehmen effektivere Finanzierungsmöglichkeiten zu geben, und gleichzeitig institutionellen Anlegern sowie vermögenden Privatpersonen den Einstieg in attraktive Investments an nicht-börsennotierten Unternehmen zu eröffnen.

Einige Beispiele für durch Private Equity finanzierte Unternehmen sind Jamba, Wincor Nixdorf, Google, ebay, Oracle, Doc Morris, Apple oder Cisco Systems.

Der Partner

Die bmp AG wurde im Juni 1997 als Private Equity Gesellschaft gegründet. Seit Beginn der Geschäftstätigkeit hat die bmp AG ihre Aktivitäten auf zwei Geschäftsfelder aufgeteilt. Zum einen werden durch die bmp AG Investitionen in innovative Wachstumsunternehmen getätigt, zum anderen agiert die bmp AG als Fondsmanager in der Anlageklasse Private Equity.

Mit der bmp AG wurde zum wiederholten Mal ein erfahrener Partner im Segment Private Equity gewonnen, der König & Cie. seit dem Jahr 2004 berät. Der Investitionsfokus liegt dabei auf Fonds in Europa, Nordamerika und Asien.

Im Bereich Venture Capital Direktinvestments hat bmp seit 1997 in über 100 Unternehmen im In- und Ausland investiert. Dabei wurden 14 Unternehmen an die Börse geführt, über 25 Beteiligungen an andere Unternehmen oder Investoren verkauft.


Das Angebot im Überblick
KommanditkapitalEUR 25 Mio.
Mindestbeteiligung EUR 10.000 zzgl. 5% Agio
Einzahlungen 80% der übernommenen Nominaleinlage zuzüglich 5% Agio auf die gesamte übernommene Nominaleinlage nach entsprechender Zahlungsaufforderung durch KCT sofort; die an 100% fehlende Nominaleinlage nach Aufforderung durch KCT, frühestens jedoch am 1. Juli 2009.
Prognostizierte Laufzeit Für den Emittenten ist eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2017 vorgesehen, Verlängerungsoption 3 x 1 Jahr oder bis alle Zielfonds aufgelöst sind.
Auszahlungen Nach erfolgten Rückflüssen aus den Zielfonds
Investitionsstrategie Der Emittent wird versuchen, unter den am Markt verfügbaren Zielfonds diejenigen auszuwählen, die eine überdurchschnittliche Rendite für ihre Anleger erwarten lassen. Um den Anforderungen des Emittenten zu genügen, müssen sich potenzielle Zielfonds einem strengen Auswahlverfahren unterziehen. Hierzu zählen insbesondere die Leistungsfähigkeit des Managementteams, Anlageerfolge in der Vergangenheit, Anlagestrategien und -schwerpunkte, Fondskonzeption, Kostenstruktur und Ergebnisverteilung.
Steuerkonzept Der Fonds ist als eine vermögensverwaltende Personengesellschaft konzipiert.

Der Vorgängerfonds »International Private Equity«

Mit dem INPEQ II wird die erfolgreiche Investitionsstrategie des ersten "International Private Equity" fortgesetzt. Der INPEQ hat bereits durch 21 erfolgreiche (Teil-)Exits mit einem Multiple von 4,2 (420% Auszahlung auf das investierte Kapital) überzeugt. Abzüglich des Einsatzes hat der Fonds also 320% auf die ersten Exits realisiert.

Erlöse aus 21 Zielunternehmen, 13 gezeichnete Zielfonds, überdurchschnittlich guter Multiple Faktor und die Investition in über 230 Zielunternehmen sprechen für dieses Konzept. Bitte informieren Sie sich über den "International Private Equity".

Beitrittsmodalitäten

Der Beitritt zur Kommanditgesellschaft erfolgt zunächst mittelbar als Treugeber über die Treuhandkommanditistin König & Cie. Treuhand GmbH. Die Mindestzeichnungssumme beträgt EUR 10.000 zuzüglich 5% Agio.

Unterlagen

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Disclaimer

Die Planrechnungen dieses Beteiligungsprospektes basieren auf den abgeschlossenen Verträgen und Vereinbarungen, im Wesentlichen jedoch auf Prognosen, die ihrerseits auf Erfahrungen und Erwartungen beruhen. Verschiedene Faktoren können die Ertragssituation positiv und negativ beeinflussen.

Maßgeblich für eine Beteiligung ist ausschließlich der vollständige Emissionsprospekt mit Gesellschafts- und Treuhandvertrag sowie der Beitrittserklärung und Nachträge. Insbesondere wird auf das Kapitel Risiken im Emissionsprospekt hingewiesen.

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Equity

Eigenkapital.

Private Equity

Oberbegriff für alle Eigenkapital-Anla­geformen: Venture Capital, Mezzanine und LBO-Beteiligungskapital im weitesten Sinne.

Fonds

Für einen bestimmten Zweck gebildete und verwaltete Vermögenswerte.

Portfolio

Der Begriff „Portfolio“ bezeichnet die Gesamtheit der Beteiligungen bzw. Anlagen, welche im Besitz eines Investors sind. Die Portfoliobildung dient primär der Risikostreuung.

Fonds

Für einen bestimmten Zweck gebildete und verwaltete Vermögenswerte.

Zielfonds

Fondsgesellschaften, an denen sich die Beteiligungsgesellschaft (Emittent) beteiligt.

Zielfonds

Fondsgesellschaften, an denen sich die Beteiligungsgesellschaft (Emittent) beteiligt.

Venture Capital

Erfasst Early stage, Expansion, Later stage – nicht aber Buy Outs und Mezzanine.

Kommanditgesellschaft

Personengesellschaft, die zwei Arten von Gesellschaftern hat; die Komplementäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen, bei den Kommanditisten ist die Haftung auf eine bestimmte, im Handelsregister eingetragene Kapitaleinlage beschränkt.

Zielfonds

Fondsgesellschaften, an denen sich die Beteiligungsgesellschaft (Emittent) beteiligt.

Zielfonds

Fondsgesellschaften, an denen sich die Beteiligungsgesellschaft (Emittent) beteiligt.

Agio

Das Agio bezeichnet einen Aufschlag auf die Beteiligungssumme, den der Anleger einmalig bei seinem Beitritt leisten muss. Das Agio wird in der Regel für die Kosten des Vertriebs verwendet.

Equity

Eigenkapital.

Equity

Eigenkapital.

Equity

Eigenkapital.

Anleger

Natürliche oder juristische Person, die als Treugeber oder Gesellschafter an den Emittenten beteiligt sind.

Emittent

Eigentümergesellschaft, meist in Form einer GmbH & Co. KG (auch Fondsgesellschaft genannt).

Private Equity

Oberbegriff für alle Eigenkapital-Anla­geformen: Venture Capital, Mezzanine und LBO-Beteiligungskapital im weitesten Sinne.

Private Equity

Oberbegriff für alle Eigenkapital-Anla­geformen: Venture Capital, Mezzanine und LBO-Beteiligungskapital im weitesten Sinne.

Private Equity

Oberbegriff für alle Eigenkapital-Anla­geformen: Venture Capital, Mezzanine und LBO-Beteiligungskapital im weitesten Sinne.

Fonds

Für einen bestimmten Zweck gebildete und verwaltete Vermögenswerte.

Auszahlung

Anteilige Verteilung liquider Mittel an die Anleger. Die Höhe der Auszahlung orientiert sich an der Liquiditätssituation der Gesellschaft. Auszahlungen für ein Wirtschaftsjahr erfolgen auf Basis eines Gesellschafterbeschlusses. In der Regel sieht der Gesellschaftsvertrag die Möglichkeit einer Vorabauszahlung im laufenden Geschäftsjahr vor. Wird entschieden, dass die vorhandene Liquidität nicht ausgeschüttet wird, verbleibt sie in der Gesellschaft und stärkt so die Liquiditätsreserve bzw. steht für Sondertilgungen des Schiffshypothekendarlehens zur Verfügung. Handelsrechtlich handelt es sich bei Auszahlungen um Entnahmen.