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Sie erhalten heute eine weitere Ausgabe des König & Cie. Investor's Weekly. Der Newsletter ist ebenfalls online unter www.emissionshaus.com abrufbar. Bei fehlerhafter Darstellung können Sie ihn somit auch auf der König & Cie.-Website lesen. Heute informieren wir Sie über folgende Themen:

GIP erwirbt Beteiligung an Schweizer Erdgas-Pipeline

Global Infrastructure Partners (GIP), der 5,64 Milliarden US-Dollar Zielfonds der König & Cie.-Beteiligung "Infrastruktur International I", hat zusammen mit den Partnern Fluxys und Swissgas 44.9% der Anteile eines Schweizer Erdgas-Transport-Projektes übernommen. Die Projektgesellschaft hält die Anteile an der kürzlich erworbenen Transitgas AG, die die Schweizer Transitgas-Pipelines betreiben wird.

Fluxys AGFluxys entwickelt, errichtet und betreibt Erdgasinfrastruktur in Europa und gehört damit zu den führenden unabhängigen Anbietern. Fluxys wird den operativen Betrieb des Schweizer Pipeline-Projektes sicherstellen. Es hält die Vermarktungsrechte an 90% des transportierten Volumens (rund 20 Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich!). Die insgesamt 300 Kilometer langen Transitgas-Leitungen verlaufen auf mehren Routen durch die Schweiz und verbinden das Land mit den Erdgasnetzen von Holland, Deutschland, Norwegen, Frankreich sowie Italien. (Photo: Fluxys SA - www.fluxys.com)

Dazu Adebayo Ogunlesi, Vorsitzender und geschäftsführender Gesellschafter der GIP: "Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Fluxys. Sie erweitert die Liefersicherheit und verbindet die zentralen Lieferknotenpunkte in Westeuropa. Dies ist ein einmaliges Infrastruktur-Asset in einem sich enorm schnell entwickelnden europäischen Erdgasmarkt, der von der finanziellen, operativen und energieindustriellen Fachkompetenz unserer Partnerschaft profitieren wird."

Einer der Nutznießer dieser Partnerschaft ist wiederum GIP und somit der König & Cie. Fonds "Infrastruktur International I". Informieren Sie sich hier oder fordern Sie die kompletten Verkaufsunterlagen des »Infrastruktur International I« an. Klicken Sie bitte hier.

Der aktuelle ISL-Marktbericht mit einem Ausblick auf das Jahr 2012

Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) kommentiert für König & Cie. aktuelle Trends auf den Containerverkehrs- und Chartermärkten und bezieht dabei relevante Informationen aus den Bereichen Wirtschaft und internationaler Handel, Containerverkehr, Flotte, Schiffbau und Ordertätigkeit ein.

Die Bremer Experten vom ISL analysieren in ihrem aktuellen Marktbericht das Schifffahrtsjahr 2011:

Panama-Kanal"Durch die geringe Auslastung der großen Schiffe kam es zu einem Frachtratenverfall und einer Verdrängung von größeren Schiffen in die Märkte kleinerer Einheiten mit entsprechend negativen Effekt auch auf die Chartermärkte. Bevor die Verluste auf den Chartermärkten ausgeglichen werden können, ist daher eine Stabilisierung des Frachtmarktes erforderlich. Hierfür ist ein Anstieg der Nachfrage auf den Haupthandelsrouten nötig, um den Kaskadeneffekt etwas einzudämmen."

Insgesamt haben die Charterraten für Containerschiffe seit der Mitte des letzten Jahres stark verloren. "Für die Erholung der Märkte ist die Wiederbelebung des Konsums in Europa und den USA dringend nötig und die Liniengesellschaften müssen einsehen, dass das tatsächliche Tonnageangebot an kleineren Einheiten (kleiner als Panamax) geringer ist als man annimmt. Für die Zukunft könnte sich daraus ein Mangel an Feederschiffen ergeben. Das Wachstum der Flotte fand im vergangenen Jahr fast ausschließlich im Post-Panamax-Segment statt. Daher können die Wachstumszahlen für die Flotte etwas irreführend sein.“

Die komplette ISL-Analyse und den gesamten Ausblick auf das Jahr 2012 erhalten Sie auf der König & Cie.-Website. Klicken Sie hier.

König & Cie. aktuell: Nutzen Sie den RSS-Feed

RSS ist ein Format, das entwickelt wurde, um Nachrichten und andere Web-Inhalte direkt und einfach lesen zu können - die Abkürzung RSS steht für "Really Simple Syndication". Die sogenannten RSS-Feeds haben den großen Vorteil, dass sie sehr logisch und ohne zusätzlichen "Balast" in Form von Design- und Layout-Elementen aufgebaut sind. So können RSS-Dateien plattformunabhängig gelesen und auch mittels anderer Webseites oder Programme dargestellt werden.

RSSAls Nutzer eines RSS-Readers (RSS-Verzeichnis.de) kann man RSS-Dateien direkt lesen und so Änderungen einer Website immer aktuell verfolgen. So ist es möglich, die König & Cie.-News schnell und effektiv zu erhalten, ohne die König & Cie.-Website zu besuchen. Auf der anderen Seite spart dies auch Traffic und Download-Zeit. Der RSS-Nutzer ist - schnell und effektiv - immer aktuell informiert.

Die News-Feeds - wie die Angebote im RSS- oder RDF-Format auch genannt werden - werden meistens wie auch auf der König & Cie.-Website durch einen orangen Button gekennzeichnet. Ein Klick auf dieses Symbol führt direkt zu der RSS-Datei. Abonnieren Sie den König & Cie.-News-Feed - und Sie erhalten alle König & Cie.-News ohne Verzögerung.

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Aktuell online: KKR war 2011 der weltweit aktivste Private-Equity-Investor.

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Viel Spaß bei der Lektüre und ein schönes Wochenende.


Ihr König & Cie.-Team

Themen dieses Newsletters

Schifffahrt

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Büchertipps

Übersetzt du noch oder verstehst du schon?

Lost in Translation: "Übersetzt du noch oder verstehst du schon?: Werbe-Englisch für Anfänger" ist ein humorvoller Streifzug durch die Untiefen der "englischen" Werbesprache, die oftmals sinnlos und missverständlich ist. Bernd Samland, Experte in Sachen Werbessprache, stellt interessant und lesenswert englische Werbe-Slogans vor: vom Euro-Schüttelflug bis zur Bienen-Inspektion - nach dem Motto: "Komm rein und finde wieder raus!" »lesen Sie mehr«


Veranstaltung

Marine Money Ship Finance Forum

Bitte klicken Sie die nachfolgenden Links, um weitere Daten und Hintergrundinformation der jeweiligen Veranstaltungen zu erhalten.

3rd ann. London Ship Finance Forum,
The Dorchester, Park Lane, London,
"How to save an industry in trouble" - Zeitplan der Konferenz
26. Januar 2012 - klicken Sie hier.

MArine Money Logo11th ann. German Ship Finance Forum,
Hotel Grand Elysee, Hamburg,
23. Februar 2012 - klicken Sie hier.

Hong Kong Ship Finance Forum,
Renaissance Harbour View, Hong Kong,
28. Februar 2012 - klicken Sie hier.

Gulf Finance Forum,
Emirates Towers, Dubai,
7. März 2012 - klicken Sie hier.


Neuer Standort für das Gewürzmuseum in Speicherblock L

Das Spicy´s Gewürzmuseum in Hamburg wird im Januar 2012 neue Flächen innerhalb der Speicherstadt beziehen. Bereits seit 1993 befindet sich eines der Aushängeschilder der Hamburger Museumslandschaft im historischen Quartier. Am 21. Januar wird es nun an neuer Wirkungsstelle in Block L, Am Sandtorkai 34, mit der Sonderausstellung "Heilen mit Gewürzen" eröffnet.

HHLA - SpeicherstadtDer Umzug des Gewürzmuseums wurde aufgrund der geplanten umfangreichen Sanierungen des zukünftigen Kultur- und Gewerbespeichers L erforderlich. "Wir haben dem Wunsch der Museumsbetreiber entsprochen, den Umzug in dem von weniger Besucherfrequenz geprägten Monat Januar durchzuführen und bereits jetzt eine geeignete Fläche anbieten können“, erklärt Thomas Kuhlmann, Leiter Immobilien der HHLA, Betreiber und Entwickler der Speicherstadt. "Zunächst wird das Gewürzmuseum in den Westteil des Speicherblocks L ziehen.

Nach Umnutzung des ersten Bauabschnittes wird Block L inmitten eines sowohl kulturell als auch gewerblich erstklassig erschlossenen Umfeldes zur dauerhaften Heimat für das Museum. Ein Top-Standort in einem Speicher voller Leben.“

Zahlen am Rande

Die Deutschen sind auch im Jahr 2011 Reiseweltmeister: Die Reiseausgaben der Bundesbürger im Ausland stiegen um drei Prozent auf 60,7 Milliarden Euro.

Nur zwei Prozent der deutschen Studenten kommen nach einer Analyse des Hochschulinformationssystem (HIS) aus "bildungsfernen" Familien. Meist hat der akademische Nachwuchs Eltern mit Uni-Abschluss. In anderen europäischen Ländern gelingt der Aufstieg nach Auskunft des HIS weitaus besser.

2011 ist die Zahl der Neuzulassungen in Europa um 1,7 Prozent zurückgegangen. In der EU wurden damit im vierten Jahr in Folge weniger Neuwagen verkauft. Auf dem deutschen Automarkt stieg dagegen die Nachfrage von Januar bis Dezember auf 8,8 Prozent.

Wie aktuelle Zahlen des Fibre to the Home (FTTH) Council belegen sind nur 0,44 Prozent aller deutschen Breitband-Internet-Nutzer über Glasfaserkabel online. Mit diesem Anteil ist Deutschland Internet-Entwicklungsland. Spitzenreiter sind diesbezüglich Japan mit 26 Prozent, Norwegen mit 14 Prozent und Südkorea mit zwölf Prozent. Sogar Rumänien liegt mit gut einem Prozent vor der Bundesrepublik.