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Windpark »Herzogtum Lauenburg«
Fakten im Überblick

- Das Fondsobjekt
- Mit dem Windpark "Herzogtum Lauenburg" offerieren wir eine Beteiligung an einem Windpark der neuesten Generation. Durch gesetzlich langfristig gesicherte Einspeisevergütungen (Laufzeit 20 Jahre) nach EEG bietet sich Ihnen bei einer Beteiligung an dem Windpark "Herzogtum Lauenburg" neben langfristig guten Renditechancen die Gewissheit, eine umweltpolitisch sinnvolle Investition zu tätigen.
- Der Windpark "Herzogtum Lauenburg" befindet sich im Kreis Herzogtum Lauenburg im Bundesland Schleswig-Holstein zwischen Geesthacht und Lauenburg. Die Windenergieanlagen wurden in den Gemeinden Basedow und Lütau errichtet. Die 14 Anlagen des Herstellers Bonus AS mit einer Gesamtnennleistung von 18,2 MW sind seit Ende April 2003 am Netz. Von diesem Anlagentyp befinden sich in Deutschland ca. 370 Anlagen im Betrieb.
- Windgeschwindigkeit
- Zur Beurteilung der Windstandorte wurden vier Windgutachten erstellt. Die prognostizierten Windgeschwindigkeit liegen zwischen 5,9 m/s und 6,3 m/s und ist somit als guter Binnenlandstandort zu bewerten.
- Einspeisung
- Der Strom wird in das Netz der SCHLESWAG AG eingespeist. Eine Netzanschlusszusage des Energieversorgers liegt vor.
- Jahresertrag
- Aus dem Mittel von vier Gutachten leitet sich ein Bruttoertrag von ca. 30.832 MWh/Jahr ab. Unter Berücksichtigung des Parkwirkungsgrades, der Netzverluste und der technischen Verfügbarkeit sowie eines Sicherheitsabschlags von 12,3 % ergibt sich ein jährlicher Nettoertrag von ca. 27.155 MWh für den gesamten Windpark.
- Andienungsrecht
- Die Gesellschaft hat nach Ablauf von ca. 20 Jahren das Recht, den Windpark zu 10% des Festpreises an den Verkäufer zurückzugeben.
- Baugenehmigung/Inbetriebnahme
- Die Baugenehmigungen sowie alle sonstigen zur Inbetriebnahme des Parks benötigten Genehmigungen liegen vor. Die Anlagen wurden vorzeitig im April 2003 in Betrieb genommen.
- MindestbeteiligungDer vom Anleger zu zeichnende Kommanditanteil soll einem definierten Mindestbetrag entsprechen, um den Verwaltungsaufwand in vernünftiger Relation zu halten.
- Beteiligung als KommanditistGesellschafter einer Kommanditgesellschaft, deren Haftung auf ihre Kapitaleinlage begrenzt ist. mit einem Zeichnungsbetrag ab € 10.000 oder einem höheren, durch 1.000 teilbaren Betrag – jeweils zzgl. 5 % AgioAuch Aufgeld oder Ausgabeaufschlag genannt: positive Differenz zwischen Nennwert und Kurswert eines Wertpapiers..
Windderivat - Windrisiken absichern
- Erstmals in Europa hat die HypoVereinsbank das Windrisiko von Anlegern des Hamburger Emissionshauses König & Cie. durch den Einsatz so genannter Wetterderivate für die nächsten drei Jahre abgesichert. Die Anleger des "Windpark Herzogtum Lauenburg GmbH & Co. KG" erhalten Ausgleichszahlungen, sollte das tatsächliche Windaufkommen eines Jahres unter 94% desWPI (Wind Power Index).
- Der Geschäftserfolg etwa 70 Prozent aller UnternehmenBezeichnung der Betriebswirtschaftslehre für eine wirtschaftlichrechtlich organisierte Wirtschaftseinheit, abzugrenzen gegenüber dem Betrieb, der den technischen Produktionsbereich kennzeichnet. ist mehr oder minder stark vom Wetter abhängig. Nur wenige Wirtschaftszweige sind dabei so stark betroffen wie die Betreiber von Windkraftanlagen. Das erfuhren insbesondere Anleger in Windkraft-Fonds. In den vergangenen Jahren lag das Windaufkommen an vielen deutschen Windparks mitunter deutlich unter den Erwartungen. Erwartete Fonds-Renditen wurden nicht erzielt, Ausschüttungen blieben zum Teil aus.
- König & Cie. schützt mit dem Windderivat seine Anleger gegen Einnahmeausfälle, die aus zu geringer Energieproduktion resultieren.
Partner im Projekt
- Windpark "Herzogtum Lauenburg" GmbH & Co. KG
- König & Cie. GmbH & Co. KG, Hamburg
- KVT Treuhand GmbH, Hamburg
- UTEC-Thomsen Windkraft- und Umwelttechnologien GmbH
- Betriebsführungs- und Verwaltungsgesellschaft Cord Asmussen
| Liquiditätsflüsse in der Investitionsphase | |||
| Kommanditbeteiligung inkl. Agio | EUR 21.000 | 105% | |
| Mittelrückfluss aus Ausschüttungen, | |||
| Veräußerung und Steuererstattungen | EUR 63.933 | 320% | |
| Mittelabfluss aus Steuerbelastungen in der Betriebsphase und bei | |||
| in der Betriebsphase und bei Veräußerung | EUR 20.655 | 103% | |
| Gesamtkapitalrückfluss | EUR 43.278 | 216% | |
| Überschuss aus der Investition: | EUR 22.278 | 111% | |
| Finanzmathematisches ErgebnisDer objektive Vergleich von Anlageformen bedarf einer finanzmathematischen Methode, die unabhängig von den individuellen Anlagecharakteristika anwendbar ist. In der Regel wird hierfür die Methode des "Internen Zinsfußes" angewandt (siehe Interner Zinsfuß). d. Tranche 2002 nach Steuern ca. | 9,3% | ||
| Durchschnittliche Ausschüttung p. Ausschüttungsjahr | 13,3 % | ||
Angaben gemäß BeteiligungsprospektErklärende Broschüre mit wesentlichen Eckdaten und Verträgen der offerierten Beteiligung. Die Prospektbestandteile sind ein allgemeiner Teil, Grundlagen und Partner des Beteiligungsangebotes, Investitions- und Planrechnung, wirtschaftliche Grundlagen mit der Darstellung der Chancen und Risiken für den Anleger, Abdruck des Gesellschafts- und des Treuhandvertrages sowie ggf. zusätzliche Vereinbarungen. Der Prospektherausgeber, in der Regel sind es gemeinschaftlich das Emissionshaus und die Beteiligungsgesellschaft (siehe Initiator), haftet für den richtigen und vollständigen Prospektinhalt. März 2003
Disclaimer
Die Planrechnungen dieses Beteiligungsprospektes basieren auf den abgeschlossenen Verträgen und Vereinbarungen, im Wesentlichen jedoch auf Prognosen, die ihrerseits auf Erfahrungen und Erwartungen beruhen. Verschiedene Faktoren können die Ertragssituation positiv und negativ beeinflussen.
Maßgeblich für eine Beteiligung ist ausschließlich der vollständige Emissionsprospekt mit Gesellschafts- und Treuhandvertrag sowie der BeitrittserklärungZeichnungsschein, der dem Beteiligungsprospekt als Anlage beigefügt ist. Der Anleger tritt mit der Unterzeichnung der Beteiligungsgesellschaft mit dem in dem Zeichnungsschein eingesetzten Betrag bei. Erst durch die Annahme durch den Treuhänder ist der Beitritt des Anlegers wirksam, und er erhält eine Annahmeerklärung der Treuhandgesellschaft (siehe Treuhandgesellschaft).. Insbesondere wird auf das Kapitel Risiken im Emissionsprospekt hingewiesen.
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