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»Suezmax-Tanker-Fonds III«

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Die Schiffe

Bei den beiden Suezmax-Tankern MT »Cape Balder« und MT »Cape Bantry« handelt es sich um baugleiche Schwesterschiffe mit einer Transportkapazität von jeweils 159.999 tdw. Die Ladungstanks der Doppelhüllen-Rohöltanker sind teilweise beschichtet (gecoatet). Die Suezmax-Tanker können bei einer Länge von jeweils ca. 274 m, einer Breite von ca. 48 m und einem Tiefgang von ca. 16 m etwa 15,7 Knoten schnell fahren.

Der Markt

Rund 17% der Suezmax-Tanker Flotte sind älter als 15 Jahre und ca. 25% der fahrenden Suezmax-Flotte sind Einhüllen-Tanker. Damit ist ein hohes Abwrackpotenzial durch die zwangsweisen Abwrackungen gemäß IMO-13G Regeln gegeben. Dagegen steht ein Auftragsbestand von ca. 19% der derzeit fahrenden Suezmax-Flotte. Dies lässt langfristig stabile Charterraten erwarten.

Die Partner

Bauwerft: Die beide Schiffe wurden von der weltweit größten und führenden Schiffswerft Hyundai Heavy Industries Co. Ltd, Ulsan/Südkorea gebaut. Der MT »Cape Bantry« wurde am 11. April 2000, der MT »Cape Balder« am 10. Februar des gleichen Jahres von der Werft abgeliefert. Der MT »Cape Balder«wurde am 12. Mai 2006, der MT »Cape Bantry« am 25. April von der jeweiligen BeteiligungsgesellschaftEigentümergesellschaft, meist in Form einer GmbH & Co. KG. übernommen.

Charterer: Der MT»Cape Bantry« wird seit der Übernahme am 25. April 2006 durch den Schiffstreuhänder Cape Bantry ShippingCompany Ltd., M.I., für mindestens 5 Jahre an eine 100%ige Tochtergesellschaft der in Stamford, Connecticut (USA) ansässigen Tankerreederei OMI Corporation, die Potomac Shipping LLC, Majuro, M.I., verchartert. Es wurde eine Charterverlängerungsoption zugunsten des Charterers über zwei Jahre vereinbart. Die Charterraten sind für die 5 Jahre der Festcharter mit USD 34.050 pro Tag (brutto) und für die Charterverlängerung für weitere zwei Jahre zu USD 35.050 pro Tag (brutto) fest vereinbart.

Der Chartervertrag wird von OMI Corporation, Stamford, USA, garantiert. OMI ist ein börsennotiertes UnternehmenBezeichnung der Betriebswirtschaftslehre für eine wirtschaftlichrechtlich organisierte Wirtschaftseinheit, abzugrenzen gegenüber dem Betrieb, der den technischen Produktionsbereich kennzeichnet. und erhielt von der niederländischen Analyseagentur Dynamar B.V. eine Bewertung in Höhe von 2 auf einer Skala von 1 (geringes Risiko) bis 10 (hohes Risiko).

Der MT »Cape Balder« wird über den Chartervertrag mit der Koenig-Columbia Tankers Limited innerhalb des „GeminiTanker Pools“ direkt im Reisechartermarkt eingesetzt.

Pool: Der „Gemini Tanker Pool“ wurde im Dezember 2003 zwischender OMI Corporation (USA) sowie der Koenig-ColumbiaTankers Ltd. (Marshall Islands) gegründet. Zweckdes Pools ist die gemeinsame Befrachtung einer modernen Doppelhüllen-Tankerflotte der Suezmax-Klasse und Ergebnispoolung.

Als Aufnahmekriterium der zur Poolung zugelassenen Tanker gilt, das die Schiffe nicht vor 1997 gebaut sein dürfen und über eine Tragfähigkeit von mindestens 140.000 tdw verfügen müssen. In dem Gemini Pool fahren zurzeit 17 Suezmax-Tanker,wovon 12 der OMI Corporation gehören und vier aus den beiden Suezmax-Tanker Flottenfonds des Emissionshauses König & Cie. stammen. Der MT »Cape Balder« wird ebenfalls an der Einnahmepoolung des Gemini Tankers Pools teilhaben.

Bereederer: Vertragsreeder beider Fondsschiffe ist die COLUMBIA Shipmanagement (Deutschland) GmbH, Hamburg, ein Unternehmen der Schoeller Holding Gruppe, Limassol/Zypern. Die BonitätZahlungsfähigkeit und -willigkeit von Personen, Unternehmen und Wertpapieremittenten als Basis für ihre Kreditwürdigkeit. der Schoeller Holdings Ltd., Zypern, ist per 19. April 2006 von der Anlayseagentur Dynamar B.V. mit der Note 2 bewertet worden (Bewertungsskala von 1 bis 10; 1 geringes Risiko bis 10 hohes Risiko).

 

Die Investitionsvorteile

  • Hochmoderne und flexible einsetzbare Doppelhüllen-Rohöltanker der Suezmax-Klasse
  • Einahmechancen durch Beschäftigung am Spotmarkt (Gemini Tanker Pool mit insgesamt 21 Tankern)
  • Sicherheit durch 5-Jahres Festcharter auf hohem Niveau
  • TilgungAb- oder Rückzahlung einer langfristigen Schuld. Die Tilgung erfolgt normaler Weise in viertel- oder halbjährlichen gleichförmigen Raten. innerhalb von 10 Jahren
  • Attraktive Planauszahlungen für Standardkommanditisten ab 2006 in Höhe von 7,5% p.a.
  • Insgesamt Auszahlungen von ca. 168% für die Standardkommanditisten (ohne Verkauf)
  • Nahezu steuerfreie Auszahlungen durch TonnagesteuerNach dem § 5 a EStG haben Schifffahrtsgesellschaften seit dem 1. Januar 1999 die Möglichkeit, eine pauschalierte Gewinnermittlung in Abhängigkeit von der im internationalen Schiffsverkehr eingesetzten Tonnage vorzunehmen. Diese Gewinnermittlungsmethode wird im allgemeinen Sprachgebrauch als "Tonnagesteuer" bezeichnet. Wesentliche Voraussetzungen für den Wechsel zur pauschalierten Gewinnermittlung sind u.a., dass sich die Geschäftsführung der Gesellschaft im Inland befindet, die Bereederung des Schiffes im Inland durchgeführt wird und das Schiff im Wirtschaftsjahr überwiegend in einem deutschen Schiffsregister eingetragen ist. An diese Gewinnermittlungsart ist die Gesellschaft dann für zehn Jahre gebunden.
  • Liquiditätsschonende Einzahlungstermine

 

Kapitalrückflussprognose

Kapitalrückfluss %
Standardkapital
 
Kapitalbeteiligung inkl. AgioAuch Aufgeld oder Ausgabeaufschlag genannt: positive Differenz zwischen Nennwert und Kurswert eines Wertpapiers. 105,00
Überschuß aus der Investition 108,80
Gesamtmittelrückfluss vor Steuern und Agio 215,60
Vorzugskapital
 
Kapitalbeteiligung inkl. Agio 105,00
Überschuß aus der Investition 92,76
Gesamtmittelrückfluss vor Steuern und Agio 199,50

¹ Überschuss nach Steuern und nach Agio, bezogen auf eine Beteiligung eines nichtkirchensteuerpflichitgen Anlegers bei Steuersatz von 42% (vgl. Seite 78).

 

Disclaimer

Die Planrechnungen dieses Beteiligungsprospektes basieren auf den abgeschlossenen Verträgen und Vereinbarungen, im Wesentlichen jedoch auf Prognosen, die ihrerseits auf Erfahrungen und Erwartungen beruhen. Verschiedene Faktoren können die Ertragssituation positiv und negativ beeinflussen.

Maßgeblich für eine Beteiligung ist ausschließlich der vollständige Emissionsprospekt mit Gesellschafts- und Treuhandvertrag sowie der BeitrittserklärungZeichnungsschein, der dem Beteiligungsprospekt als Anlage beigefügt ist. Der Anleger tritt mit der Unterzeichnung der Beteiligungsgesellschaft mit dem in dem Zeichnungsschein eingesetzten Betrag bei. Erst durch die Annahme durch den Treuhänder ist der Beitritt des Anlegers wirksam, und er erhält eine Annahmeerklärung der Treuhandgesellschaft (siehe Treuhandgesellschaft).. Insbesondere wird auf das Kapitel Risiken im Emissionsprospekt hingewiesen.

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