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MS »Stadt Wismar«
Das Schiff
Das MS »STADT WISMAR« ist ein modernes Vollcontainerschiff der Sub-Panamax-Klasse mit einer Stellplatzkapazität von 2.741 Standardcontainern, das am 30. Juni 2006 von einer deutschen Bauwerft an die Verkäufergesellschaft, Wilship Navigation Company Limited, Limassol/Zypern, abgeliefert und von der BeteiligungsgesellschaftEigentümergesellschaft, meist in Form einer GmbH & Co. KG. am selben Tag übernommen wurde.
Das MS »STADT WISMAR« ist eines der ersten Vollcontainerschiffe der neu entwickelten BALTIC CS 2.700 Serie von der Aker Ostsee Werft GmbH, das an den Standorten Wismar und Warnemünde entwickelt und gebaut wird. Das Schiff verfügt über 2.741 Containerstellplätze (Twenty Foot Equivalent Unit; TEU) und kann 2.102 TEU laden bei homogener Beladung mit 14 Tonnen pro Zwanzig-Fuß-Container. Es verfügt über eine Servicegeschwindigkeit von 22 Knoten bei 10,10 m Design-Tiefgang. Es sind 400 Anschlüsse für Kühlcontainer sowie ein Bugstrahlruder zur Verbesserung der Manövrierbarkeit im Hafen vorhanden.
Der Markt
Seit seiner Einführung wächst der Containerverkehr deutlich überproportional im Vergleich zur Weltwirtschaft und auch zum gesamten Welthandel. Containerschiffe der Größenklasse wie das MS »STADT WISMAR« sind sehr flexibel einsetzbar, da sie sowohl für den Liniendienst als auch für Feederverkehre eingesetzt werden können. Im Segment der 2.000-3.499 TEU Schiffe, also dem weiteren Wettbewerbsumfeld des MS »STADT WISMAR«, befinden sich insgesamt 217 Einheiten in den Orderbüchern der Werften, was rd. 30% im Verhältnis zur fahrenden Flotte entspricht. Entscheidend für die weitere Entwicklung der Nachfrage nach Containerschiffen ist die Entwicklung der Weltwirtschaft, darunter insbesondere in den Ländern Südost- und Ostasiens. Unter weiterhin positiven Rahmenbedingungen kann auf absehbare Zeit mit einem fortgesetzt hohen Wachstum bei den Containerverkehren gerechnet werden.
Die Partner
Bauwerft ist die Aker Ostsee Werft in Wismar und Warnemünde, Deutschland.
Charterer: Mit der Italia Marittima S.p.A., Trieste, Italien, besteht ab Anfang August 2006 ein Zeit-Charter-Vertrag zu einer Bruttocharterrate von USD 21.000/Tag. Die Laufzeit der Charter beträgt nach Wahl des Charterers mindestens 22 Monate bis maximal 26 Monate. Nach Ablauf der Festcharter hat der Charterer die Option, das Schiff für weitere mindestens 11 bis maximal 13 Monate zu einer Bruttocharterrate von USD 22.000/Tag zu chartern. Seit 1998 ist die Italia Marittima S.p.A. Teil der taiwanesischen Evergreen Gruppe, einem der international größten Konzerne in der Schifffahrtsindustrie.
Vertragsreeder ist die 1977 gegründete Thien & Heyenga Bereederungs- und Befrachtungsgesellschaft m.b.H. mit Hauptsitz in Hamburg und einem Crewing-Office in Leer.
Die Investitionsvorteile
- Hochmodernes 2.741 TEU Containerschiff „Made in Germany“
- Neubau aus der Baureihe BALTIC CS 2700 durch die Aker Ostsee Werft, Warnemünde und Wismar
- Im Hinblick auf den Chartermarkt kann derzeit nach einer unabhängigen Marktstudie von Prof. Dr. Volk vom August 2005 von einem sehr günstigem wirtschaftlichen Umfeld ausgegangen werden.
- Der Kaufpreis wird von einem Gutachter zusammenfassend als günstig und marktkonform bewertet.
- Attraktive Planauszahlungen an AnlegerEin Anleger beteiligt sich durch den Beitritt in Höhe seiner Einlage an einer Kommanditgesellschaft und wird somit zum Mitunternehmer dieser Gesellschaft. Seine Haftung ist auf die Höhe der übernommenen Einlage begrenzt. bereits ab 2007 von 7% p.a. auf 20% p.a. steigend. Insgesamt sind Auszahlungen von 156% für die Kommanditisten (ohne Verkauf) geplant.
- Von Beginn an Tonnagebesteuerung.
Kapitalrückflussprognose
| Kapitalrückfluss | ||
| Kommanditbeteiligung inkl. AgioAuch Aufgeld oder Ausgabeaufschlag genannt: positive Differenz zwischen Nennwert und Kurswert eines Wertpapiers. | 103,00 | |
| Überschuss aus der Investition | 112,8¹ | |
¹ Überschuss nach Steuern und Agio, bezogen auf eine Beteiligung eines Anlegers bei Höchststeuersatz (vgl. Seite 68 f.)
Disclaimer
Die Planrechnungen dieses Beteiligungsprospektes basieren auf den abgeschlossenen Verträgen und Vereinbarungen, im Wesentlichen jedoch auf Prognosen, die ihrerseits auf Erfahrungen und Erwartungen beruhen. Verschiedene Faktoren können die Ertragssituation positiv und negativ beeinflussen.
Maßgeblich für eine Beteiligung ist ausschließlich der vollständige Emissionsprospekt mit Gesellschafts- und Treuhandvertrag sowie der BeitrittserklärungZeichnungsschein, der dem Beteiligungsprospekt als Anlage beigefügt ist. Der Anleger tritt mit der Unterzeichnung der Beteiligungsgesellschaft mit dem in dem Zeichnungsschein eingesetzten Betrag bei. Erst durch die Annahme durch den Treuhänder ist der Beitritt des Anlegers wirksam, und er erhält eine Annahmeerklärung der Treuhandgesellschaft (siehe Treuhandgesellschaft).. Insbesondere wird auf das Kapitel Risiken im Emissionsprospekt hingewiesen.
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